Sonntag, 7. November 2010

Ich möchte...

...Euch unbedingt ganz lieben Dank sagen. Obwohl ich mich ja leider schon seit Längerem nicht gerade sehr rege an der Blog-Unterhaltung beteilige(n kann), habt Ihr so herzliche Worte gefunden und gute Wünsche formuliert, um mir zu zeigen, dass ich dennoch vermisst werden würde, wenn ich das Bloggen ganz und gar aufgeben würde. Oh weh, welch ein Satz... (Jochen wird seine Freude haben, wenn er ihn liest. Er liebt Schachtelsätze.) Jetzt heißt es nur noch, den arbeitsreichen November mit all seinen „Tücken“ zu überstehen und dann hab ich hoffentlich wieder mehr Luft . Doch ich bin nach Eurem Zuspruch, einem sehr entspannten, energie-spendenden Wochenende und den positiven Nachrichten von Flori ganz zuversichtlich.
Ach ja, inzwischen ist „unser„ Flori bereits seit 3 Monaten im fernen Argentinien, Und nach all den Problemen zu Beginn, angefangen von Sprach-Problemen, unerwartetem Klinikaufenthalt, geklautem Handy, wochenlangem Uni-Streik... hören sich die Nachrichten jetzt doch sehr positiv an. Gesundheitlich ist er zum Glück wieder fit, mit der Sprache kommt er immer besser klar, an der Uni läufts auch ganz gut – am Freitag hatte er seine erste Projekt-Präsentation und die ersten schriftlichen Arbeiten liegen auch erfolgreich hinter ihm. Er wohnt als Untermieter bei einer alten Dame, die sich liebend gern als seine Hilfs-Sprach-Lehrerin betätigt, was ihm nicht immer so recht ist. Im großen und ganzen arrangieren sich die beiden und meistern so manche skurrile Situation.
Noch nie war er ein Stubenhocker, um so mehr ist er natürlich auch dort, neben Sprachkurs und Uni, sehr viel unterwegs. Er erkundet diese spannende Stadt sehr gern zu Fuß und geht auch regelmäßig joggen. Wenn er schnell von A nach B muss, nutzt er vorwiegend die U-Bahn. Die Busse sind ständig überfüllt und für seine Körperlänge einfach nicht gemacht. Aber all das kann er ja selbst viel besser erzählen – also wer Lust hat, mitzulesen, findet seinen Blog hier. Hin und wieder melden sich dort auch 3 weitere Student(inn)en zu Wort, die gleichzeitig mit ihm von Weimar in die Welt hinausgezogen sind.
Nun wünsche ich uns allen eine angenehme Woche, mit recht vielen Lichtblicken zwischen Arbeitsstress und Novembernebel – passt gut auf Euch auf.

Herzlichste Grüße von Marlene

Kommentare:

  1. Liebe Marlene,
    siehste, es hat sich noch alles zum guten gewendet, hier in Köln sagt man dafür: "Et hätt noch immer jut jejonge" ;-)
    Unsere Kids erobern die Welt, während wir darüber graue Haare bekommen, aber ist es unseren Eltern nicht ähnlich ergangen? Ich jedenfalls freue mich sehr für dich und wünsche einen guten Wochenstart!!!
    GlG, Martina

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  2. liebe marlene,
    wie schön, von dir zu lesen!
    und ich möchte deien lieben wünsche zum november am ende deines posts auch wieder an dich zurückgeben. pass gut auf dich auf, finde hin und wieder musestunden - und ich wünsche dir viele freundliche augenblicke!
    herzlichst, elvi

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  3. Liebe MArlene,
    ich freu mich ganz einfach über deinen positiven Post...
    herzlichst Steffi

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  4. Liebe Marlene
    Ich freue mich sehr, dass Du wieder positives Ufer erreicht hast ...
    und Deine negativ gedanken nochmals überdacht hast.
    Weiter so ~ Du weisst ja, nach jeder Talfahrt kommt auch wieder eine Steigung...
    Ich wünsche Dir alles Liebe, und freu mich für Dich, "dass alles momentan rund läuft" !
    Herzlichst
    ♥☼♥Barbara♥☼♥

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