Sonntag, 28. September 2014

7 Tage - 7 Bilder

Wir sind seit gestern abend wieder daheim - der schöne Urlaub liegt (leider) hinter uns. Die Trennung fiel sehr schwer und die Gedanken werden sicher noch oft zurückkehren zu diesen kostbaren 2 Wochen. Heute sind es 7 Bilder (nach einer Idee von Frau Frische Brise), die wir mit den letzten 7 Tagen verbinden

Ein einziger Regentag - ideal für gemütliche Lesestunden am Kamin


Passieren einer Baustelle mit persönlicher Begleitung
(sorry, die Windschutzscheibe war ziemlich schmuddelig)


Libellen"Wellness" im Sonnenschein


Abschied vom See


Schatzkästchen-Mitbringsel aus dem Loppis


auf "hoher" See - traumhafte Kabinen-Aussicht
(voraus ein weiteres Fährschiff)


Einfahrt in Rostock - recht eine Aida


Soviel also zu unserem diesjährigen Besuch in Schweden - 
wir kommen wieder, das ist klar. 
2 Tage dürfen wir nun noch herumtrödeln und langsam ankommen, bevor mit dem Oktober auch wieder der Alltag beginnt.
Aber es wird ja eine kurze Angewöhn-Arbeits-Woche werden dank des Feiertages - als ob ich das absichtlich so geplant hätte :-))))

Ich wünsche Euch allen nun einen schönen, sonnigen Sonntag
und eine angenehme Woche!
Wir lesen uns - seid herzlich gegrüßt von Marlene


Donnerstag, 25. September 2014

Leider schon fast vorbei...

... ist unsere kostbare Zeit im schönen Schweden - sehr schade!!! Wir beantragen Verlängerung - nur bei wem? Morgen müssen wir also packen, noch ein wenig von den süßen Leckereien für daheim besorgen und natürlich auch ein kleines Putzprogramm absolvieren. Abends sind wir noch bei unseren Vermietern auf der anderen See-Seite eingeladen, die für uns Kanelbullar (Zimtschnecken) backen wollen. Und am Samstag müssen wir tatsächlich schon um 4 Uhr aufstehen, die Fähre in Trelleborg wartet leider nicht bis wir ausgeschlafen haben. 
Aber vorher gibt es noch einige Momentaufnahmen von den letzten Tagen, die wir sehr genossen haben, auch wenn die Sonne uns nicht täglich begleitet hat

Sie waren hier - ich hab sie heute "in echt" am See-Ufer gesehen
Jochen leider nicht - ihm bleiben nur ihre Spuren


"unser" See von ganz nah - glasklar und ziiiemlich kalt


oder eben so...


... oder so


wenn das keine Idylle ist - hier sind die Schafe zu Hause


und eine einladende Veranda


Das könnte doch Kamille sein???


Und hier nun noch einmal der Vänern-See aus einer anderen Perspektive - gestern leider unter dichten Wolken, aber man kann seine Größe dennoch erahnen, oder?
 



Für's Erste also
Hej d
å- vi ses snart!
Tschüß - bis bald!
Wir lesen uns in Kürze wieder!
Seid herzlichst gegrüßt
von
Marlene

Dienstag, 23. September 2014

Warum nicht mal zum Vänern

In diesem Jahr war uns eigentlich am Allerwichtigsten, die Stille in der schwedischen Natur zu genießen und einfach die Seele baumeln zu lassen. Die Wochen zuvor hatten es doch ziemlich in sich. Und da wir das gleiche Häuschen wie im letzten Jahr zum Ziel hatten, wussten wir auch was uns erwartet und dass wir die Ruhe finden würden, die wir such(t)en, nämlich hier...



... und hier


Aber neben der Seele wollen hin und wieder ja auch Leib und Magen mal ihren Teil bekommen. Und wenn ohnehin eine Strecke von mehr als 20 km zum nächsten Laden zurückgelegt werden muss, kann man wunderbar gleich einen Ausflug damit verbinden. 


Und so führte uns ein Weg diesmal eben nach Åmål – einem Hafenstädchen am Westufer des Vänern-Sees. Allerdings bekamen wir auf dieser Fahrt auch ganz deutlich spür- oder besser

riechbar eine Seite des Alltags in Schweden mit, denn wir durchquerten den Ort Billingfors mit seiner Papierfabrik, deren Begleiterscheinung ein furchtbarer Gestank ist. Innerhalb von Minuten verspürten wir ein Kratzen im Hals und Hustenreiz. Den Menschen auf der Straße hat man nichts angemerkt, für sie gehört es sicher dazu. Wer weiß, wie lange es diese Fabrik dort schon gibt und möglicherweise ist es der Arbeitgeber dieser Region, der den Menschen den Lebensunterhalt sichert? Aber dennoch bleibt die „Abluft“ sehr unangenehm, sicher nicht nur für uns Durch-reisende.


Viel gibt es über Åmål nicht zu berichten: es wurde 1640 gegründet und der wirtschaftliche Aufschwung erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Anschluss an die Vänernbahnlinie. Durch einen Brand im Jahr 1901 wurde Åmål leider weitgehend zerstört. Lediglich der Stadtteil Plantaget am Ostufer des Flüsschens „Åmålsån“, dessen Holzhäuser aus dem 18. Jahrhundert stammen, blieb erhalten.
Wir haben unmittelbar am Hafen geparkt und sind von dort aus gelaufen...

erster Blick in die Stadt vom Hafen aus...




... dies ist nur die nordwestliche Bucht des großen Vänern, der eigentliche See beginnt erst dort hinten, zwischen den beiden Schweden-Fahnen-Masten...


... wenn man vom Hafen aus ein Stück durch den Park und am idyllischen Strandcafé vorbei spaziert ...







... kommt man zu einem Hügel, der mit natürlichen Rasenflächen und Bänken zum Verweilen einlädt und einen wunderbaren Blick über die Stadt und den See bietet. 






... auf der anderen Seite führt eine steile Treppe hinunter in die Stadt und zu dem Stück Altstadt rundum den Åmålsån







... und auf dem Weg zurück bin ich dann doch erwischt worden - ich konnte einfach nicht widerstehen :-))) 



 hej då Åmål



Inzwischen herbstelt es hier doch etwas mehr - um so schöner, dass wir die sonnigen Tage genutzt haben. Jetzt genießen wir noch einige Tage die Spaziergänge an "unserem" See (siehe oben) und die Stunden am gemütlichen Kamin mit unseren Schmökern (und für mich natürlich stricken und häkeln)

Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbstbeginn
und grüße ganz herzlich aus dem Norden
Marlene

Sonntag, 21. September 2014

7 Tage - 7 Bilder

Nach einer Idee von Frau Frische Brise!!! 
Wir befinden uns gerade in einem wunderbar entspannten Urlaub in der schwedischen Idylle und genießen die Stille sehr, die in Berlin so ja überhaupt nicht möglich ist. Um so mehr tanken wir hier jeden Augenblick dieser beschaulichen Stimmung auf, wie z. B. diese
kleinen "Begegnungen am Wegesrand"

Ein kleines Stück Sommer - Lupinenblüten


alles fließt...


Kennt jemand den Namen dieser Schafe mit ihren gedrehten Hörnern?
Sie trennen sich scheinbar nie - wir haben sie bisher nur eng beieinander gekuschelt gesehen.
P.S. Dank Anja wissen wir inzwischen, dass es Zackelschafe sind, die aus Ungarn stammen - sie gehören zu einer geschützten Rasse, die 1903 schon vom Aussterben bedroht war.


Herr oder Frau Kröterich beim Sonnenbad - vöööllig ungestört.


Lila Glöckchen - wunderschön!!!


Pilze, wohin man schaut.


Diese beiden sahen zunächst aus wie lebensechte Skulpturen, bis er (oder sie?) den Schnabel öffnete


Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag! 
Hier ist heute mal Regentag, den wir im kuscheligen Häuschen mit Blick auf den See und in unsere Schmöker genießen werden. 

Herzlichst Marlene

Freitag, 12. September 2014

Heute abend ...


... geht's endlich los!!! So lange haben wir darauf gewartet und uns (vor)gefreut und nun ist es tatsächlich soweit. 2 Wochen fernab des Alltags, stattdessen hier




... zur Ruhe kommen, Seele baumeln lassen und Energie tanken,
zwischendurch ausfliegen, Neues sehen - einfach genießen.
Es ist das gleiche Ziel wie im vergangenen Jahr, einfach weil's so schön war.

Jetzt wünsche ich Euch allen
einen wunderschönen September mit vielen sonnigen "goldenen" Momenten!
Seid ganz herzlich gegrüßt
von
Marlene