Mittwoch, 19. September 2018

Es ist so schön...

... einfach mal so in den Tag hineinzu"leben" wie es sich ergibt, nichts zu tun ist unser Sinn. Und somit genießen wir so vor uns hin und vergessen dabei alles, was mit Alltag zu tun hat. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut, aber von Tag zu Tag besser.
Heute war ein windig-herbstlicher Tag, an dem wir uns vorwiegend im Häuschen mit lesen, stricken, spielen, essen und trinken beschäftigt haben. Bis auf 2 Stündchen, die wir mal unterwegs insnächste Örtchen waren. Dabei haben wir einen kleinen Zettel entdeckt mit dem Hinweis auf Svens deutsche Bäckerei. Auf ein schönes Roggenbrot hoffend, sind wir an den Ortsrand gewandert, aberauch bei Sven ist Nachsaison und die Öffnungszeiten sehr eingeschränkt. Einen Spaziergang war es dennoch wert.

Gestern dagegen war herrlichstes Sommer-Sonnenwetter, welches wir fast ausschließlich direkt am, auf und der Herr an meiner Seite sogar im Wasser genossen haben. Es war einfach traumhaft...

so sieht unser Strand(gut) aus - ich bin inzwischen zur Sammlerin 
dieser vom Wasser bearbeiteten Holzstückchen geworden

...das war meine Perspektive, während ich im Liegestuhl saß und gleichzeitig dem Plätschern der Wellen vor meiner Nase und dem Hörbuch über das Leben auf einer Nordsee-Hallig in den Ohren lauschte

Hier begab sich der Herzallerliebste auf Erkundungstour...


und sah die Welt dann so...

und so...



Einiges davon und von den vielen anderen Motiven wird über die Winterzeit ganz sicher mit Pinsel und Farben wieder umgesetzt werden. 

Am Abend waren wir noch einmal zu Fuß unterwegs und stellten fest, dass wir hier im Moment doch ziemlich am Ende der Welt gelandet sind. Denn auf dem Weg nach links kommt nicht mehr viel - der Weg führt nirgendwo hin - er endet einfach da wo Fuchs und Hase oder besser Elch und Reh sich "Gute Nacht" sagen. 

Aber der Blick, wenn man "heim"kommt ist um so schöner...


Man muss jeden dieser Augen"blicke" in sich aufnehmen und bewahren für die Momente, in denen es weniger idyllisch zugeht. 

Herzlichst,

Lene

Sonntag, 16. September 2018

Wir sind angekommen...

... und fühlen uns pudelwohl im Wald am See...



... und werden jetzt die Seele baumeln lassen.

Gestern empfing uns herrlichster Sonnenschein, den wir einfach im Bild festhalten mussten. 
Das Glitzern des Wassers fasziniert mich doch immer wieder.
Heute plätschert das Wasser allerdings sehr ausdauernd und kräftig vom Himmel, was uns jedoch üüüüberhaupt nicht stört, weil wir mit Proviant und Lektüre gut versorgt sind und der Kamin für wohlige Abendwärme sorgt. 
Morgen soll die Sonne wieder zurückkehren und dann sehen wir weiter.

Ich wünsche Euch allen eine schöne, herbstlich-bunte, froh-gelaunte Woche -
seid ganz herzlich gegrüßt 
von 

Lene

Donnerstag, 13. September 2018

Von Auszeit zu Auszeit

Jetzt könnte man doch glatt denken, hier wird nur geurlaubt. Schön wär‘s, aber leider ist es längst nicht so. Die letzten Wochen waren eine harte Zeit für mich, in der die Energie gerade noch für das Nötigste = den Job reichte. Alles darüber hinaus kostete heftige Anstrengung/Überwindung. Deshalb ist auch nix geworden mit bloggen oder kommentieren, bis auf wenige Ausnahmen.

Der vierteljährliche Checkup Ende August hat meine körperliche Verfassung genau widergespiegelt - ein krasser Unterschied zu den Werten im Mai, die vollkommen im grünen Bereich waren. Im Hinblick auf den bevorstehenden Urlaub haben wir - die Ärztin und ich - uns aber darauf geeinigt, dass wir erst einmal auf die Wirkung der RuhePhase setzen und nicht gleich mit „Kanonen auf Spatzen schießen“.

Zu allem Überfluss hat uns - erst mich und dann unvermeidlich leider auch Jochen - aus dem Hinterhalt eine ganz fiese Sommererkältung erwischt, mit der wir uns noch immer ein bissel herumschlagen. Aber inzwischen wird sie durch die akute Vorfreude & Vorbereitungen in den Schatten gestellt, denn morgen gehts los gen Norden. Und so wie viele Dinge ihre 2 Seiten haben, so kann auch eine Autobahn-Teilsperrung Ihr Gutes haben, denn... dank der Umleitung sind wir auf ein Kaffeestündchen bei „Fluse“ (Flori & Suse) verabredet, worauf wir uns sehr freuen.

Und sobald wir am Samstag Nachmittag am Ziel sind, in der schwedischen See- & Waldidylle,  werden wir auf den Seelenruhe-Modus um- und abschalten. Dann wird gelesen, gewandert, gestrickt, geangelt... und vielleicht, je nach Lust und Laune, melde ich mich zwischendurch, aber allerspätestens nach unserer Rückkehr wieder hier in Wort & Bild.

Bis dahin bleibt schön gesund und munter, genießt weiter den September, 
lasst Euch nicht ärgern und/oder stressen! 

Seid ganz herzlichst gegrüßt
von

Lene 


Sonntag, 8. Juli 2018

Kleine Auszeit

Es war so schön - wieder mal das Licht und die Weite des Meeres zu sehen, zu spüren, zu genießen.

Und ich hatte dabei eine Gedichtzeile aus Joachim Ringelnatz' "Sommerfrische" im Kopf und im Herzen:

"... Es soll dein Denken nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf."

Davon haben wir uns leiten lassen und so war nix geplant, sondern alles, was wir gesehen und erlebt haben, kam einfach auf uns zu. Die Sonne hat uns freundlich begleitet, hatte das Wasser auf erfrischende 19° erwärmt, was das Bad im Meer zum echten Vergnügen gemacht hat. 
Ich musste an meinen Vater denken, der die Ostsee sehr geliebt hat und keinen Sommer vergehen ließ, ohne wenigstens einmal dort gewesen zu sein. Seine Insel war zwar ausschließlich Usedom, aber wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, uns zu begleiten, so wäre er ganz sicher auch auf Fischland-Darß-Zingst dabei gewesen. 
Nur an einem Tag hat die Sonne pausiert, um uns Gelegenheit zu geben, ins Museum zu gehen. Dort konnten wir uns ansehen, wie die berühmten MalerInnen wie beispielsweise Paul Müller-Kaempff oder Elisabeth von Eicken (um nur zwei zu nennen) auf ihre ganz eigene Art den  Darß erlebt und empfunden haben. Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts war Ahrenshoop sehr beliebt bei Künstlern, die das einzigartige Licht und die Weite der Landschaft in ihren Werken festhalten wollten. 

Von unserer kleinen Dachwohnung hatten wir einen herrlichen Blick auf den Bodden...

mal so...

mal so...

oder so...

... auch das Gärtchen zwischen Apfelbäumen und Stockrosen war eine Idylle, die ihresgleichen sucht...

Hinter dem Grundstück führte direkt am Schilfgürtel ein lauschiger Weg entlang..., 

von dem aus wir auch manches entdeckt haben..., wie dieses versteckte Plätzchen direkt am Bodden,
vom Weg aus verborgen durch den Schilfgürtel. Es war offensichtlich das Lieblingsplätzchen eines älteren Herrn, der sich hier und da mit einem Henkelkästchen aus Holz mit allerhand Utensilien darin, u.a. einem Fernglas, niederließ. Wir wollten ihn natürlich nicht stören...

... und sind weiter unseres Weges gezogen, aber auch sie wollten nicht unbedingt in ihrer Ruhe gestört werden...

... das Rehböckchen dagegen ließ sich überhaupt nicht stören...

Ist es nicht einladend? Ach ja...



Auf der anderen Seite mündet der Weg direkt in einen kleinen Hafen mit dem "Räucherhaus", in dem wir sehr lecker gespeist haben aus Anlass unseres vierunddreißigsten Hochzeitstages.
Hier kann man sich auch mit einem Zeesenboot auf den Bodden segeln lassen.


Und nicht zuletzt Strand & Meer, soweit das Auge reicht...




Und manchmal erlebt man in dieser Umgebung sogar ein kleines Wunder: wenn der Herr an meiner Seite schwungvoll von der Düne springt und nicht bemerkt, dass sein Handy ebenfalls einen Hüpfer tut... in den Sand hinein und uns der Verlust erst eine Stunde später auffällt. Und wenn dann 2 Stunden später die Stelle wieder gefunden ist und das Gerät noch immer unberührt dort liegt und hoffnungsfroh auf seine Abholung wartet, dann hüpft wieder einer... nämlich das Herz desjenigen, der es verloren geglaubt und doch wiedergefunden hat!!! Isset nich schöööön? Wir finden ja!!! 

Alles in allem werden uns die Bilder dieser Auszeit sicher noch lange im Herzen begleiten. 
Und das ist wunderbar, weil man dann immer mal wieder einen "Licht"blick hat, wenn der Alltag einem doch zu sehr fordert.

In diesem Sinne wünsche ich allen, die diese, meine ganz persönlichen Zeilen gelesen haben, eine  herrliche Sommerszeit voller energiespendender, fröhlicher und genussvoller Momente!
Lasst Euch von nichts und niemand ärgern, nicht mal von der leidigen DSGVO!!!

Bleibt schön gesund & herzlichst gegrüßt 
von 

LENE


Montag, 25. Juni 2018

Wir haben den Sommer begrüßt

Ja, Dank eines ganz besonderen Weihnachtsgeschenkes, haben wir den diesjährigen Sommer auf einzigartige Weise begrüßt. Wir waren eingeladen in die Konzertkirche Neubrandenburg zu einem Konzert von Iveta Apkalna (Orgel) und Daniel Müller Schott (Cello). Die beiden virtuosen Künstler haben erstmalig gemeinsam gespielt und die Instrumente boten Gegensatz und Harmonie gleichermaßen. Wo die Orgel in ihrer „Stimm“gewalt die Mauern einriss, ließ das Cello Blumen um uns blühen. Absolut beeindruckend und berührend!

Bevor es richtig losging...


kurz vor der Pause.


Den längsten Tag des Jahres haben wir sehr genossen – sowohl die Musik als auch das abendliche Lichterspiel der Sonne, welches dazu durch die Fenster tanzte.
Um nicht noch am späten Abend – selbst bei spätem Sonnenschein – 2 Stunden heimfahren zu müssen, haben wir uns ein Zimmer im nahe gelegenen „Hotel am Ring“ gegönnt. Erst am Freitag vormittag nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir heimgefahren. 

Blick aus dem Hotelzimmer im 13. Stock


Nach einer kurzen Verschnaufpause standen am Freitag daheim dann die letzten Vorbereitungen für den Kunstmarkt im Schloßpark Berlin-Lichterfelde auf unserem Programm. Dieser Markt (am vorletzten Samstag im Juni) hat inzwischen 5-jährige Tradition – er wird mit sehr viel persönlichem
Engagement von ehrenamtlichen Mitarbeitern eines Nachbarschaftsvereins veranstaltet und Jochen ist von Anfang an mit gutem Erfolg dabei. Ich hatte zum zweiten Mal einen eigenen Stand direkt neben ihm. Nachdem mein letztjähriges Angebot, wie sich herausstellte, nichts Besonderes war - Täschchen und Taschen gab es an mehreren Ständen so oder so ähnlich – bin ich in mich gegangen.
So sind diesmal neben Turnbeuteln und Lunchbags (teilweise im Glitzer-Look) vor allem eine Menargerie von Tieren zum Liebhaben entstanden, die auch so manches Herz eroberten. Und was ich total kurios fand, die genähten Erdbeeren, die im vergangenen Jahr kein Interesse fanden, gingen in diesem Jahr weg wie „warme Semmeln“ ☺ 
Alles in allem ist dieser Markt immer wieder eine bunte, sympathische Veranstaltung, bei der man mit ganz vielen netten Menschen ins Gespräch kommt und deshalb freuen wir uns auch schon aufs nächste Jahr!

Meine Werkeleien




Meine Vorbereitungen für diesen Markt waren auch die Ursache für meine vorübergehende Sendepause im Blögchen. Ich hab jede freie Minute zwischen beruflichen Verpflichtungen und Müdigkeit genutzt, um noch das eine oder andere Produkt zu werkeln. Und gestern war einfach dann einfach die Luft raus. Florian hatte sich angeboten, unsere Warenpalette in seinem großen, neuen Auto zu transportieren. Wir hätten auch alles in unserem „grünen Kameraden“ unter bekommen, aber so war es doch um einiges komfortabler. Er reiste bereits am Freitag an, nutzte den Abend und auch den Samstag, zwischen Standauf- und abbau um Freunde zu treffen. Gestern blieb uns noch ein gemeinsames Frühstück, bevor er wieder gen Norden in seine neue Heimat abreiste. Wir haben den Sonntag vollkommen relaxt und mit frischen Waffeln zum Kaffeestündchen verbracht. Und plötzlich… war der junge Herr wieder da, weil er nämlich meine Abo-Karte für den Berliner Nahverkehr noch in der Tasche hatte. Die haben wir gegen einen
Stapel Waffeln eingetauscht und dann musste er ganz schnell wieder los.
Am Abend hab ich es schließlich geschafft, den 3. Teil der „Tuchvilla“-Trilogie zu beenden, an dem ich schon seit Monaten lese. Immer wieder reichte meine Energie nur für wenige Seiten, bevor mir die Augen zu fielen.
Jetzt sind es nur noch 4 Arbeitstage und dann packen wir die Taschen… für eine Woche Ostsee-Insel-Auszeit – der erste Urlaub in diesem Jahr! Wir freuen uns schon sehr darauf, auch wenn die Prognosen nicht ganz nach Badewetter klingen. Dann wird eben der Strand an sich unser Revier zum wandern und warm eingepackt mit einem Buch. Außerdem gibt es interessante Museen, die uns locken.

Nun wünsche ich Euch allen eine schöne, bunte, genussvolle, energie-geladene, kreative erste Sommerwoche – bleibt schön gesund!!! Ich melde sicher ganz bald wieder mit Bildern... von der Insel.
Seid bis dahin herzlichst gegrüßt von 

Lene

Dienstag, 22. Mai 2018

Maienzeit

Am Pfingstsonntag waren wir erneut in der Uckermark unterwegs, diesmal war das Örtchen Boitzenburg unser Ausgangspunkt.
Wir haben uns einen Teil des „Kleinen Boitzenburgers“ (schönster Wanderweg Deutschlands im Jahr 2009) erwandert, den es quasi doppelt gibt, als großer und kleiner Rundweg. Ein zugleich malerischer wie beeindruckender Weg unter uralten Bäumen, die einem sicher viele Geschichten aus verschiedenen Jahrhunderten zu erzählen hätten, wenn sie könnten. Es ging entlang eines Mühlbaches, der tatsächlich zu einer Mühle führt, vorbei an einer Kloster-Ruine und dank einer kleinen Brücke über Seerosen-Teiche. Wir waren total verzaubert von diesem Landschaftspark, der auf jeden Fall noch Potential hat für weitere Wanderungen, mal ganz abgesehen davon, dass wir nur den kleinen Rundweg gelaufen sind. Selbst da gibt es noch Ecken, die wir „links oder rechts liegen“ gelassen haben. Alle Abzweigungen und Besonderheiten sind optimal ausgeschildert, selbst wenn man „Haken schlägt“, um hier und da am Wegesrand zu schauen oder um einen ganz speziellen Baum zu umarmen, kann man sich nicht verlaufen. Wir sind ganz glücklich, dass wir dieses Kleinod entdeckt haben. Es tut der Seele einfach gut, wenn man so herrlich ursprüngliche Natur genießen und sich unter dem „bunten“ Blätterdach geborgen fühlen darf. Aber seht doch selbst…


...am Mühlenbach entlang...


... zur Mühle und dem Museum darin...


... das Mühlrad hat sich tatsächlich gedreht...


...und der Blick auf den Mühlenteich...


... zwei, die sich sofort verstanden haben...


...vorbei an der Klosterruine...


... und der Hexenkiefer....


... überall knorrige alte Bäume, die niemand stutzt, damit sie uns nicht auf den Kopf fallen können...


... die Krebsbrücke...


... und der Seerosenteich...


... wann mögen sie blühen - aber auch so war es irgendwie märchenhaft...




Und dieser Blick (von der Lindenallee) auf Boitzenburg wird wohl vor 100 Jahren kaum anders gewesen sein, oder?



Solche Momente in der Natur lassen doch jegliches Alltagsproblem verblassen und sind genau dafür gemacht, dass man die Seele baumeln lassen kann. Ich freu mich schon aufs Wiedersehen.

Nun wünsche ich uns allen, dass wir immer wieder solche Augenblicke der Seelenruhe genießen können, um unsere Akkus aufzuladen, damit wir all den weniger entspannten Momenten im Alltag begegnen können.

Herzlichst, Lene



Dienstag, 1. Mai 2018

Willkommen im Mai

Aaalso, wenn ich ganz ehrlich bin, dann könnte jeder Monat mit einem so herrlich verlängerten Wochenende ausklingen oder wahlweise auch beginnen. 
Der April machte seinem Ruf alle Ehre - er hat (mit uns) gemacht, was er wollte. Vom Winter mit Schneegestöber über die Frühlingsblüte bis hin zu hochsommerlichen Temperaturen wurde uns alles geboten. Und in einigen Regionen hat er sich leider auch mit Unwettern verabschiedet. 
Um so größer ist unsere Freude über bzw. auf den Wonnemonat Mai. 

Wir haben uns gestern mit einer Wanderung vom April verabschiedet und wurden, bis auf ein nachmittägliches Donnergrummeln aus der Ferne und wenigen Regentropfen, mit herrlichstem Wetter belohnt. 

Der Weg führte uns, wie bereits erwähnt, rund um den Schmalen Luzien im Feldberger Seenland...

... hier in Carwitz ging es los mit dem Weg über die Butterblumen-Wiese


... die erste Bank, die zum Rasten einlud und der Blick über den See zum Startpunkt...


... dieser Weg führt auf der westlichen Seite unmittelbar am Ufer entlang. Es gibt viele kleine lauschige Stellen, die zum Baden einladen. Aber dieses Vergnügen heben wir uns noch etwas auf.


Das Fährhaus mit Bootsverleih - man könnte schon hier auf die andere Seite zum Hollerbusch übersetzen. Wir wollten den See allerdings ganz und gar auf Schusters Rappen umrunden. 


Uralter Baumbestand im Naturschutzgebiet


Und für mich darf das "Glützern" eines malerischen Sees im Sonnenschein nicht fehlen,
auch wenn "Einer" immer darüber schmunzelt ...


Gegenüber auf der anderen Seite die "Heiligen Hallen" - der älteste Buchenwald Deutschlands.
Den haben wir am Nachmittag auf dem Rückweg durchquert, allerdings ohne weitere Fotos.


Das klare Wasser verlockt wirklich zu einem Bad. 
Aber ein bißchen warten wir lieber noch.


Es waren wirklich schöne Stunden rund um den See - mit kleinen Abstrichen, weil man auf der anderen Seite leider zum Teil durch Ortschaften direkt an der Straße entlang muss und ich in der letzten Stunde leider mit schmerzhaften Blasen unterwegs war. 
Doch Blasen heilen, aber die schönen Erinnerungen an diesen Tag in der Natur werden mich noch lange begleiten.

Und nun sind wir also im Mai angekommen, der sich schon allein mit 2 weiteren verlängerten Wochenenden beliebt macht, aber hoffentlich nicht nur damit.

Seit heute gibt es wieder Nachwuchs in unserer Menagerie...
Schmusebacke "Schaf Waldemar" hat das Licht der Welt erblickt.


Es wird immer bunter bei uns.

In diesem Sinne... bunte, maigrüne, fliederfarbene, butterblumengelbe Grüße
aus dem Nest in der Höhe am Rande der Großstadt 
von 
❤ Lene ❤