Sonntag, 28. April 2019

Jojo ist umgezogen

... aufgrund eines Kuddelmuddels bin ich mit Jojo umgezogen - 
Ihr findet mich jetzt

hier

Ich freue mich auf Euren Besuch - auf ein baldiges Wiederlesen!

Seid herzlichst gegrüßt
von

❤ Lene ❤

Montag, 22. April 2019

Am Ostermontag...

... haben wir zwei beiden einen schönen Spaziergang durch Wald und Flur unternommen, bei herrlichstem Sonnenschein und einem ziemlich luftigen Wind. Und dieser Duft - eine einzigartige Mischung aus frischem Waldboden und dem Blütenflor der Wildkirschen. Leider kann ich Euch den hier nicht rüberbringen, aber ein paar Bilder kann ich Euch zeigen...


Weiße Blütenpracht unter Himmelblau



Waldluft - und Duft an Buchfink-Nachmittagskonzert 


Sonnenblick durch frisches Grün



Himmlisches Blau




Durchs Dorf zurück



Nettis nette Keramik in Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens


Und dann... 
Kennenlernen des neuen (vierbeinigen) Familienmitglieds
"Buck" (4,5 Monate jung) hat unsere Herzen sofort erobert



Das war unser 2. Ostertag!

Gestern waren wir bei Fluse (Flo&Suse) am "kleinen Meer", der Müritz, zum Kaffeestündchen - sehr nett und unterhaltsam und... äußerst lecker, aber leider ohne Fotos.
Auf dem Weg dorthin hatten wir nämlich eine Begegnung der dritten Art mit einem Kamikaze-Fahrer, der uns etwas geschockt hat. Auf solche Situationen kann man gut verzichten, aber sie machen uns immer wieder darauf aufmerksam, dass man jeden Tag bewusst erleben sollte. Es könnte der letzte sein!

Ach ja, diese "Kleinigkeiten" hab ich den werdenden Eltern gestern übergeben -
das Nähen war mir eine ganz besondere Freude☺




Ich hoffe, auch Ihr hattet ein schönes, buntes, frohes, genussvolles Osterfest!
Macht Euch auch den Rest der Woche nett!
Seid herzlichst gegrüßt 
von 

❤ Lene ❤
(die seit einigen Tagen leider nirgends nicht kommentieren kann - keine Ahnung, woran es liegt???)

(dieser Beitrag kann unbeauftragte/unvergütete Werbung wegen Namens-/Ortsnennung enthalten)

Dienstag, 16. April 2019

Viel besser...


Wann immer du glaubst, du hättest kein Glück 🍀,
entspann‘ dich ein bisschen und lehn‘ dich zurück,
vergiss‘ was dich grämt, bedenk‘ was das Leben
dir Schönes hat nebenbei mitgegeben -
zerlege das Schöne in winzige Stückchen,
dann hast du kein Glück, sondern ganz viele Glückchen!
(Heidi Geiberger)

Auf Regen folgt Sonne und dunkle Wolken werden vom Wind vertrieben -
zum Glück 🍀!
Die Luft war einfach raus! 
Aber nun bin ich frohen Mutes, genieße den Frühling und die Vorfreude,
will jedes Glückchen genießen und freu mich, dass die Sonne ☀️ wieder scheint!

Und diese Kärtchen gehen heute auf Reisen zum Osterfest...


Herzliche Frühlingsgrüße
von 
☀️ Lene ☀️ 

(Unbeauftragte Werbung wegen Namensnennung) 

Samstag, 13. April 2019

Vom Glück


Solang Du nach dem Glücke jagst, 
bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.

Solang du um Verlornes klagst,
und Ziele hast und rastlos bist,
weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

dann reicht dir des Geschehens Flut
nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.
(Hermann Hesse) 

Wie wahr! 

❤ Herzlichst, Lene ❤




Mittwoch, 13. März 2019

Am Dreizehnten

wie bereits erwähnt, will ich dem vielerorts als Unglückstag bekannten 13ten eines Monats in diesem Jahr einfach mal ein paar Glücksmomente widmen. Und so kommt im März das Schwein ins Spiel. Jeder kennt sicher den Begriff "Schwein haben". Aber wo kommt die Redewendung eigentlich her??? Es gibt da verschiedene Theorien, die ich Euch dank Wikipedia (Werbung ohne Auftrag & Vergütung!) näher bringen kann:

Theorie 1 stammt aus dem 16. Jahrhundert - zu dieser Zeit wurde das Ass im Kartenspiel auch "Sau" genannt und wer die höchste Karte (Sau) zog, hatte viel Glück!

Theorie 2 erklärt die Redewendung mit der Rettung eines Schweins wie folgt: Die Halle des Rathauses Münden der von Überflutungen oft heimgesuchten Stadt Hann. Münden ist reich geschmückt mit Wandbildern zur Stadtgeschichte. Eines der Bilder zeigt Bürger der Stadt bei der Rettung eines Teils ihres Hab und Gutes bei einer solchen Überschwemmung. Unter anderen Habseligkeiten ist dort ein Schwein auf dem Floß zu erkennen. Wer damals sein Schwein rettete, dem ging es noch relativ gut nach einer Katastrophe: er hatte "Schwein gehabt".

Theorie 3 findet ihren Ursprung ebenfalls rund um das 16. Jahrhundert. Insbesondere in schwierigen Zeiten, in denen die einfache Bevölkerung am Hungertuch nagte, sprach man davon "Schwein gehabt" zu haben und spielte damit auf gute alte Zeiten an, in denen noch zur Genüge Brot und Schinken zur Verfügung standen.

Theorie 4: hier spekuliert man in vielen Quellen, die Herkunft käme von einem Trostpreis bei mittelalterlichen Sportfesten. Der Verlierer im Schießwettbewerb hätte dort immerhin ein Schwein bekommen. Allerdings gibt es für diese Behauptung keinen einzigen Beleg. Es erscheint unglaubwürdig, dass etwas so wertvolles wie ein Schwein, das selbst von wohlhabenderen Leuten nur zu besonderen Anlässen geschlachtet wurde, als Trostpreis verschenkt wurde; eher wäre das der Hauptpreis gewesen. Und es widerspricht der Redensart, die nicht gerade dann verwendet wird, wenn man verloren hat.
Eine Originalquelle, die diese Herkunft eher widerlegt, ist das von Sebastian Brant im Jahr1494 veröffentlichte "Narrenschiff: "Wer schießen will und fällt des rein. 
                                                  Der dreit die suw im ermel heim."
Daraus leitet sich die Redensart "Die Sau im Ärmel heimtragen" ab, also als Verlierer mit nichts in der Hand nach Hause gehen zu müssen. Das ist das genaue Gegenteil von "Schwein haben".
(Werbung ohne Auftrag & Vergütung wegen Namensnennung)

Also wie dem auch sei und welche Theorie auch diejenige sein mag, die die Redewendung bis in die heutige Zeit getragen hat, das Schwein und das Glück verbindet etwas miteinander.
Und was soll ich Euch sagen... ich habe tatsächlich Schwein!!!

Darf ich vorstellen: Rosalie Ringel


Sie hat am Montag in den Abendstunden das Licht der Welt erblickt und es war schnell klar, dass ihr unser Nest hier am Rande der Großstadt einfach nicht abenteuerlich genug ist. Sie möchte unbedingt in die Welt hinaus, um auch anderswo Glücksmomente zu verteilen. Sie ist nicht abzubringen von ihren Plänen - selbst die Überredungskünste vom entfernten Vetter sechsten Grades Rudi Sparschwein wollten keine Früchte tragen.
So suchen wir jetzt ein nettes Reiseziel für Rosalie. Habt Ihr vielleicht eine Idee? Glücksschweine sind echt nette Zeitgenossen, wirklich wahr!!!

Heute morgen begleitete mich ein kleines Konzert auf dem Weg zur Straßenbahn - es war ein lustiges Jubilieren & Tirilieren. Ob der Frühling tatsächlich ganz langsam Einzug hält - ich hätte nix dagegen. Auch die Krokusse und Osterglocken leuchten überall und man spürt die frühere Helligkeit am Morgen schon sehr! Ich sage nur Glücksmomente!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine frühlingsahnende zweite Wochenhälfte - macht es Euch schön und bleibt rundum gesund! 

Herzlichst,
❤ Lene ❤



               

Montag, 18. Februar 2019

Verpasst...

Ja leider, ich hab ihn im Februar verpasst, meinen selbst ausgerufenen Glückstag,  den 13ten.
Allerdings ist es nicht aus Nachlässig- oder Vergesslichkeit passiert. Das wäre ja auch sehr bedenklich, bereits im 2. Monat des Jahres?
Nein, ein unvorhersehbarer Oberschenkelhalsbruch bei meiner fast 90jährigen Schwiegermutter hatte verständlicherweise Vorrang. Und da sie nicht hier in Berlin, sondern in der schönen Uckermark zu Hause ist, sind die Klinik-Besuche mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.
Ihr "Zustand" war Anfang letzter Woche noch recht bedenklich und aufgrund des häufig bei Senioren auftretenden Durchgangsyndroms war sie noch sehr verwirrt. So ist es mir einfach nicht gelungen, umzuschalten.
Inzwischen geht es ihr allerdings schon um Längen besser, sowohl körperlich als auch geistig. Davon konnten wir uns gestern überzeugen und das erleichtert uns doch sehr.

Den sonn(en)täglichen Besuch in Templin haben wir mit einem kleinen Spaziergang am Stadtsee verbunden...
ein Blick hinüber ans sonnige Ufer

Am Ufer des Stadtsee sprudelt übrigens die Jungfernquelle...


Ich hab mir ein Fläschchen abgezapft - das Wässerchen hat schon einen recht eigenen Geschmack

die der Jungfer Helene gewidmet ist, deren bewegendes Schicksal man auf einer Schautafel...


nachlesen kann. Allerdings hat sich dort wohl ein Fehlerteufelchen eingeschlichen, denn laut der Chronologie müsste sie im Jahr 1313 verstorben sein. 

Jedenfalls lädt auch dieser See zu weiteren Erkundungen ein, sobald sich wieder eine Gelegenheit bietet. Gestern sind wir nicht sehr weit gekommen, weil wir ja verabredet waren. 
Obwohl es in den letzten Tagen doch recht sonnig war, schwamm stellenweise noch eine dünne Eisschicht auf dem Wasser...


Also muss der Winter doch tatsächlich da gewesen sein! In den Kleingärten dagegen haben wir dagegen Krokusse und Schneeglöckchen entdeckt.

Solche Uferwege locken uns einfach immer wieder - Seen & Meer ziehen uns magisch an. Im Gegensatz zum Ufer des Schmalen Lucien, den wir im vergangenen Jahr umwandert haben, fanden wir gestern jedoch keine lockenden "wilden" Badestellen, direkt vom Weg aus. Aber wir sind in der Kürze der Zeit auch nur ein winziges Stück voran gekommen. Da geht also auf jeden Fall noch was!

Am Samstag waren wir hier oben in unserem "Nest" zu Gange - Jochen hat sein aktuelles Bild vollendet...


... eine schöne Erinnerung an den letzten September in Schweden.

Und ich hab nach langer Pause mal wieder die Overlock vorgeholt. Ich wollte etwas ausprobieren und war doch erstaunt, wie gut es mir gelungen ist... dieses Ringelhöschen für's kommende Familienmitglied. 


Da es ja ein Geheimnis bleiben soll, ob es ein Junge oder Mädel wird... gibts keine typischen Pastelltöne. Mir gefällt's und den werdenden Eltern auch. Somit wird es sicher kein Einzelstück bleiben. 
Übrigens, um aufs Thema Glück zurückzukommen... wenn mir ein solches "Stück" gelingt, dann hüpft mein Herz immer! 

Und aus lauter Freude sind auch diese beiden Hasenherzen-Herzhasen mit Glücksbotschaft entstanden...




Für diese beiden - so haben sie mir verraten - wäre es ein Glücksmoment, wenn sie verreisen dürften. Wenn also jemand von Euch Lust auf einen Glückskeks mit Hasenohren hat - einfach "Piep" sagen, dann macht er sich in seinem Täschchen auf die Reise.

Auf die Reise zu mir haben sich auch wieder Herzenskarten gemacht, worüber ich mich sehr gefreut habe.


Zum einen trudelte ein süßes Einhorn von Nicole hier ein und zum anderen ein knorriges Baumherz von Claudia, an dem der Frühling schon ein zartgrünes Band gewunden hat. 
Habt beide vielen "herz"lichen.Dank für diese lieben Grüße!

Und nun? Ich wünsche Euch eine sonnige, frühlingsahnende, bunte und vor allem hoffentlich gesunde Woche! Lasst es Euch gut gehen und passt gut auf Euch auf!

Seid herzlichst gegrüßt von

❤ Lene ❤

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Montag, 4. Februar 2019

Mal kurz auftauchen...

... aus der Versenkung! Ich bin mittendrin im Sortieren, Ordnen und Ausmisten. Ich komme leider nicht besonders schnell voran. Oft ist es nämlich so: wenn ich Zeit hätte, bin ich zu müde und wenn ich motiviert bin, muss ich zur Arbeit. Aber so peu á peu nimmt es Formen an.
Im Gegensatz zum Job steht ja auch keine Innenrevision an, sondern ich kann ganz in meinem Tempo vorankommen. Und was man da so entdeckt, weckt zuweilen Erinnerungen, die zum Innehalten einladen oder bringt neue Ideen hervor, die man unbedingt notieren muss. Und schon... ist man wieder abgelenkt. Aber manchmal gelingt es auch, einfach Ballast abzuwerfen.
Es gab Zeiten, da sind wir häufiger umgezogen, da blieb gar nicht so viel Gelegenheit, anzusammeln. Inzwischen wohnen wir das 8. Jahr in unserem Nest am Rande der Großstadt und wie es aussieht, werden sich noch einige Jahre anschließen. Die Berliner Wohnungslage ist ja ziemlich angespannt und somit sitzen wir sehr gut, da wo wir sitzen. Bis wir in der Perspektive unbedingt wieder zu unseren Ursprüngen als "Landeier" zurückkehren wollen.
Über all dem Sinnieren und Sortieren will ich aber nicht die nette Post vergessen, die mich erreicht hat...

Ich habe mich wirklich sehr gefreut über die "Herzens-"Post von


und Tanja


Ganz vielen ❤-lichen Dank, 
dass Ihr auf so nette Art an mich gedacht habt. Es ist einfach wunderbar, wenn hin und wieder auch mal solch persönliche Post im Kasten landet. 

Nachdem uns gestern eine ganz und gar undurchdringliche Wolkensuppe umgeben hat, wurde uns heute strahlender Sonnenschein beschert. Und genau das hat mich wahrscheinlich auch motiviert, mal meinen Kopf aus der Versenkung hervorzustrecken.
Schon in der Mittagspause hat es mich verlockt. Das ist mein üblicher Blick aus dem Bürofenster...
(sorry, die Fensterputzer waren lange nicht mehr da und ich kam nicht auf die Idee, das Fenster zu öffnen???)...

Seit Monaten Baustelle, aber mit Kunstwerk, nämlich die rote Röhre...


Diese roten Röhren schlängeln nich übers gesamte Gelände der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft), auf deren Campus wir uns mit der Werkstatt befinden. Wobei wir zuerst am Standort waren und sich erst nach und nach die Hochschule in teils historischen, aber auch ganz neuen Gebäuden angesiedelt hat. So lernen und arbeiten inzwischen Studenten aus der ganzen Welt und Menschen mit Handicap vielfach für- und miteinander. Wir bewirten sie in unseren Cafés und drucken und binden ihre Abschlussarbeiten, während sie uns immer wieder mit ihren innovativen Ideen unterstützen.
Es gab auch mal eine Zeit, zu der ich einen freien Blick auf die Spree hatte, die sich jetzt hinter dem grauen Klotz gegenüber verbirgt.
Also, wenn Ihr mögt, begleitet mich doch einfach in die Sonne ans Wasser...

und wieder an den seltsamen roten Röhren vorbei...



... hier am Ufer hab ich das halbe Stündchen in der Sonne sehr genossen...


An dieser Stelle gibt es auch eine Bedarfs-Anlegestelle für Fahrgastschiffe, von der wir schon mehrfach profitiert haben. Das waren lustige Bootspartien zwischen Frühstück und "Grill-Gelage" zum Mittag. Beim letzten Mal - ich glaube vor 2 Jahren? - sind wir bis in die City zum Reichstag gekommen, bevor wir umkehren mussten, um rechtzeitig zum "Essen-fassen" wieder auf dem Gelände zu sein. 
Ein anderes Mal sind wir in den idyllischen Stadtteil Köpenick geschippert. Egal wohin - gesungen wird in jedem Fall ☺


... beim Kranhaus - auch ein Baudenkmal - war nix los. Das Café war geschlossen. Oben drüber sind Wohn- und Büroräume.


Inzwischen ist es Februar-Dunkel draußen.
Ich schleiche mich von dannen und wünsche Euch eine Woche mit recht viel Sonne, wenn vielleicht nicht immer am Himmel, aber doch auf jeden Fall im Herzen.
Möge sie Euch Gelegenheit zum Innehalten, Verweilen und Genießen bieten!

Seid ganz herzlich gegrüßt von

Lene

(Dieser Beitrag enthält unbeauftragte und unvergütete Werbung wegen Orts- und Namensnennung und Verlinkung)